Anstehende Erweiterungen

Folgt der Aufsichtsrat den Plänen der Geschäftsführung, wird die inzwischen viel zu kleine Biomasseanlage (360 kW) gegen eine wesentlich stärkere Anlage mit 1.000 kW Leistung noch vor Beginn der nächsten Heizperiode ausgetauscht. Damit wäre dann die umfassende Wärmeversorgung aller bereits angeschlossener und für die nächsten beiden Jahre erwarteten Neuanschlüsse sichergestellt. Spätestens ab 2023 soll dann auch die geplante zweite Heizzentrale ihren Dienst aufnehmen.

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